„Es   geht   nicht  um   eine durchzusetzende  Meinung,

sondern um eine erfahrbare

und überprüfbare Methode,

derer  s i c h    j e d e / r   als

eines  Mittels  auf seine  Art 

b e d i e n e n    m  ö  g  e. “

            

J. W. v. Goethe

 

Die Erde ist unsere Erde

 

Ich weiß nicht, ob irgend jemand von Ihnen heute am frühen Morgen das Sonnenlicht auf dem Wasser bemerkt hat. Wie ungeheuer weich das Licht ist und wie das dunkle Wasser tanzt, mit dem Morgenstern über den Bäumen, dem einzigen Stern am Himmel zu dieser Zeit. Nehmen Sie diese Dinge überhaupt wahr? Oder sind Sie so geschäftig, so mit Ihrer Alltagsroutine beschäftigt, dass Sie die Fülle der Schönheit dieser Erde - der Erde, auf der wir alle miteinander leben müssen - vergessen oder überhaupt noch nie bemerkt haben? Ganz gleich, ob wir uns Kommunisten oder Kapitalisten, Hindus oder Buddhisten, Moslems oder Christen nennen, ob wir blind, gelähmt oder gesund und glücklich sind - diese Erde ist unsere Erde. Verstehen Sie das? Es ist unsere Erde, nicht die von irgend jemand anderem, es ist nicht nur die Erde der Reichen, und sie gehört nicht nur den mächtigen Herrschern und Grundbesitzern, sondern es ist unsere Erde, Ihre und meine. Wir sind unbedeutende Leute, und doch leben wir auch auf dieser Erde, und wir alle müssen zusammen leben. Die Welt gehört den Armen ebenso wie den Reichen, den Analphabeten genauso wie den Gebildeten.

Es ist unsere Welt, und ich denke, dass es sehr wichtig ist, das zu fühlen und die Erde zu lieben, und zwar nicht nur gelegentlich an einem stillen, friedlichen Morgen, sondern immer. Wir können nur dann spüren, dass dies unsere Welt ist, und sie lieben, wenn wir verstehen, was Freiheit ist.

Jiddu Krishnamurti

 

 

 

„Gott kann nicht im Lärm und in der Ruhelosigkeit gefunden werden. Gott ist ein Freund der Stille. Seht wie die Natur – Bäume, Blumen, Gras – in der Stille wächst; seht die Sterne, den Mond und die Sonne, wie sie in der Stille sich bewegen.“  

                                                              Mutter Teresa

 

 

„Willst du das Glück kennenlernen,

werde so still, dass du das

Sich-Öffnen der Blüte hörst.“

                                                                                       Zen-Weisheit

 

Jenseits der Stille

Die Stille macht etwas mit einem, auch Gutes, Beruhigendes. Das merke ich aber erst, als es vorbei ist. Ich bin durch die Erfahrung jenseits der Worte kein anderer geworden. Aber etwas hat sich verändert. Manchmal meine ich, trotz der Hektik die mich umgibt, aufmerksamer geworden zu sein. ... Schweigen löst keine Probleme. Aber mir fällt ein Satz ein..."Jeder hat seine Art zurückzuschlagen. Schweigen kann es auch einmal sein."

 

Erfahrungen mit Stille und Schweigen

Abseits der alltäglichen Hektik suchen immer mehr Menschen Einkehr in Ruhe, Schweigen und Stille. Wie hält man das aus?

„…auf was es in den nächsten Tagen ankommt. »Achtsam sein, spüren, fühlen und hören – sonst gar nichts, keine Erwartungen, was in der Stille wartet, einfach darauf einlassen.«

 »Es geht um die Frage, was von einem selbst übrig bleibt, wenn  Einflüsse von außen wegfallen. Man wird mit seinem Innersten konfrontiert, mit den Sehnsüchten, den verborgenen Wünschen und auch mit den dunklen Seiten.«

Je länger die Stille dauert, desto mehr tritt sie in den Vordergrund und bestimmt alles. 

Jeder hat die Tage anders erlebt, jeden haben sie anders geprägt; unberührt ließen die meditativen Seminartage  keinen. Den einen gab sie emotionalen Halt, andere konnten aus ihrer Alltagshektik ausbrechen, und einige fanden zurück zu Gott. 

Es tat gut, sich ein paar Tage auf die Seminarinhalte einzulassen, mit sich selbst ins Reine zu kommen und neue Lebensimpulse zu erfahren!

 

 

Erfahrungen mit Stille und Schweigen

Nach: DIE ZEIT, 4.4.12 Nr. 15, Radikale Stille

 

Jenseits der Stille

Nach: FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 22.3.14, Nr. 69, S. 9,

S. Kegel

"Der Weg zu alllem…" F. W . Nietzsche

 

 

Herzlich

 

willkommen!

 

 

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